Patente …

Gebrauchsmuster

Mehr erfahren

Marken

Mehr erfahren

Designrechte

Mehr erfahren

Unsere Kompetenzen

Patente und Gebrauchsmuster
sind Verbietungsrechte, die vom Gesetzgeber für das neue Ergebnis einer erfinderischen Tätigkeit auf technischem Gebiet für einen begrenzten Zeitraum vorgesehen sind.
Marken ...
sind Verbietungsrechte, die vom Gesetzgeber für ein unterscheidungskräftiges und nicht freihaltebedürftiges Zeichen für bestimmte Waren und/oder Dienstleistungen für einen begrenzten, aber beliebig verlängerbaren Zeitraum vorgesehen sind.
Designrechte ...
sind Verbietungsrechte, die vom Gesetzgeber für eine neue und eigenartige zwei- oder dreidimensionale Gestaltung von Gegenständen bestimmter Warengruppen für einen begrenzten Zeitraum vorgesehen sind.
Übersetzungen ...
sind erforderlich, wenn Sie eine Anmeldung aus dem fremdsprachigen Ausland in Deutschland hinterlegen wollen.
Wir sind zugelassene Vertreter vor

Die Kanzlei

Die Geschichte

Die Kanzlei wurde im Jahr 1992 in Hamm/Westfalen von Patentanwalt Christoph Kayser auf der so genannten „grünen Wiese“ gegründet. Bekannt wurde die Kanzlei in der Region u. a. auch durch eine 10 jährige Lehrtätigkeit an der Gesamthochschule Paderborn, Abteilung Soest.
Nach einem kontinuierlichen Wachstum und einigen spektakulären Markenverfahren schloss sich die Kanzlei überörtlich mit Patentanwalt Steffen Möbus in München zusammen. Die gute Verbindung zu Patentanwalt Möbus besteht auch heute noch, wenngleich nur im rein kooperativen Status.

Aufgrund seiner Berliner Wurzeln hat Patentanwalt Kayser dann im Jahr 2002 den Standort der Kanzlei nach Berlin verlagert. Nach Eintritt von Patentanwalt Dr. Werner Cobet in die Kanzlei wird der Standort Hamm heute von Patentanwalt Dr. Werner Cobet besetzt. Der Kanzleiname lautet seitdem Kayser & Cobet.

Seit 2004 sind neben den Standorten in Berlin und Hamm auch Standorte in Lemgo und Lippstadt hinzugekommen. Mit nun insgesamt vier Standorten haben sich die Einzugsgebiete auf Westfalen, Ostwestfalen, Lippe, Schaumburg und Brandenburg erweitert, so dass nunmehr die Wege für Mandanten aus z.B. Dortmund, Unna, Soest, Arnsberg, Warstein, Bestwig, Paderborn, Rietberg, Gütersloh, Verl, Bielefeld, Herford, Detmold, Horn-Bad Meinberg, Lage, Bad Salzuflen, Minden, Rinteln, Kalletal, Extertal, Blomberg, Hameln, Neuruppin und Oranienburg deutlich kürzer geworden sind.

Die Gründer

Christoph Kayser

Christoph Kayser arbeitete während seines Studiums der Geologie und Geophysik an der TU Clausthal und RWTH Aachen an geophysikalischen und geochemischen Projekten zur Prospektion und Exploration organischer Lagerstätten und wechselte nach seinem Diplom zum Institut für Erdölforschung an der TU Clausthal und beteiligte sich dort im Rahmen eines Forschungsvorhabens an der Entwicklung eines Modells zur CO2-Flutung von Erdöllagerstätten, mit dem Ziel, deren Ausbeute zu verbessern.

Nach dem Studium des gewerblichen Rechtsschutzes und der Ausbildung zum Patentanwalt in einer größeren Patentanwaltskanzlei sowie am Deutschen Patent- und Markenamt und Bundespatentgericht in München gründete
Christoph Kayser 1992 in Hamm die Patentanwaltskanzlei KAYSER, die 1998 zur überörtlichen Kanzlei KAYSER & MÖBUS mit Standorten in Hamm und München erweitert wurde. Seit 2002 hat die Kanzlei auch einen Standort in Berlin. Zusammen mit Dr. Werner Cobet gründete Christoph Kayser die Patentanwaltskanzlei KAYSER & COBET mit Standorten in Berlin und Hamm. Patentanwalt Möbus bleibt der Kanzlei mit dem Standort in München als Kooperationspartner verbunden.

Christoph Kayser ist seit 1994 ein aktives Mitglied von Rotary International, derzeit im Rotary Club Berlin-Humboldt.

Neben der Betreuung von Mandanten aus den Bereichen Filtertechnik, Halbleitertechnik, Maschinenbau und Automatisierungstechnik liegt die Spezialisierung von Christoph Kayser auf den Gebieten alternativer Energien, Geothermie, katalytische Aufbereitungstechnik, Faseroptik sowie Medizintechnik. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf dem Gebiet der nationalen und internationalen Marken sowie die Durchsetzung von Schutzrechten und Lizenzierungen.

Christoph Kayser betreut Forschungseinrichtungen, nationale und internationale Unternehmen auf allen Gebieten des Gewerblichen Rechtsschutzes. Dabei ist ein wichtiges Ziel seiner Beratungstätigkeit darauf gerichtet, mit seinen Mandanten frühzeitig Patent- und Markenstrategien zu entwickeln, mit denen sich eine Optimierung der Schutzwirkungen ihrer Patente und Marken im In- und Ausland erzielen lässt.

Dr. Werner Cobet

Dr. Werner Cobet entwickelte nach seiner Approbation als Apotheker eigene Zusammen- setzungen für feste und halbfeste Arzneiformen bei der Bundeswehr, promovierte 1990 am Institut für physiologische Chemie, Zellbiologie und physikalische Biochemie der Ludwig- Maximilians-Universität München über Proteintransport durch Zellmembranen und gentechnische Entwicklung von Translokationsintermediaten und war danach verantwortlicher Projektleiter Onkologika und Atemwegstherapeutika der Arzneimittelzulassung bei Fujisawa/Klinge in München.

Nach Studium des gewerblichen Rechtsschutzes und Ausbildung zum Patentanwalt am Deutschen Patent- und Markenamt und Bundespatentgericht in München gründete er zusammen mit Christoph Kayser die Patentanwaltskanzlei KAYSER & COBET mit Standorten in Berlin und Hamm.
Neben der Betreuung von Mandanten aus den Bereichen Automobilindustrie, Computer- und Halbleitertechnologie, Maschinenbau und Automatisierungstechnik liegt die Spezialisierung von Dr. Cobet auf den Gebieten Chemie, Pharmazie, Biochemie/Biotechnologie, Medizintechnik und Lebensmitteltechnologie sowie nationales und internationales Markenrecht.

Dr. Cobet betreut nationale und internationale Unternehmen auf allen Gebieten des Gewerblichen Rechtsschutzes. Einen wesentlichen Aspekt der beratenden Tätigkeit von Dr. Werner Cobet bildet die Entwicklung von Patent- und Markenstrategien, die dem effektiven und wirtschaftlichen Schutz von Neuentwicklungen, der Absicherung eingeführter Produkte und der Abwehr der Gefahr eines Eingriffs in Schutzrechte Dritter dienen.

Dr. Werner Cobet, Porträt


Mehr zum Produkt

PATENTSTRATEGIE

Erfindungen werden häufig planlos zu Patenten oder Gebrauchsmustern angemeldet. Es fehlt meist aber eine genaue Vorstellung davon, was mit dem Schutzrecht bewirkt werden soll.
Eigentum
Der Wunsch nach einem Schutz entspringt vielmals einer ganz elementaren Furcht vor einer Aneignung durch Dritte, ohne dass Klarheit darüber besteht, auf welche Weise eine solche Aneignung geistigen Eigentums praktisch erfolgen kann.
Blockade
Vielfach soll mit einem Patent oder Gebrauchsmuster auch eine Marktnische besetzt werden, ohne dass Klarheit darüber besteht, wie groß diese Marktnische in patenrechtlicher Hinsicht ist und ob eine Blockade durch nur ein Schutzrecht tatsächlich möglich ist. Für eine wirkliche Blockade wird eine Patentfamilie benötigt.
Lizenz
Vielfach können eigene Erfindungen nicht selbst genutzt werden. Dies gilt für Einzelerfinder aber auch für Unternehmen, die nicht alle Anwendungsgebiete ihrer Erfindungen abdecken können. Es ist dann sinnvoll, die gesamte Erfindung oder zumindest einzelne Anwendungen in Lizenz zu geben, um zusätzliche Einnahmen zu erzielen.
Werbung
Ein Schutzrecht kann auch unabhängig von seinem Einsatz als Verbietungsrecht für den Inhaber eine wertvolle Außenwirkung haben. Die Register bei den zuständigen Ämtern sind öffentlich zugänglich. Nicht nur die aktive Werbung mit Schutzrechten sondern auch der Blick in die Register vermittelt Dritten einen Eindruck über die Innovationskraft eines Unternehmens.
Wert
Patente und Gebrauchsmuster stellen selbstständig handelbare Werte da. Im Falle eines Unernehmensverkaufs, einer Nachfolgeregelung oder auch einer drohenden Insolvenz können Schutzrechte bewertet und in Abhängigkeit von der Bewertung bilanziert werden.

MARKENSTRATEGIE

Marken werden häufig rein intuitiv gefunden und angemeldet. Meist fehlt es an einer genauen Vorstellung über Schutzbereich, Durchsetzbarkeit und Benutzungserfordernis.
Eigentum
Der Wunsch nach einem Schutz entspringt vielmals einer ganz elementaren Furcht vor einer Aneignung durch Dritte, ohne dass Klarheit darüber besteht, auf welche Weise eine solche Aneignung geistigen Eigentums praktisch erfolgen kann.
Qualität
Markenprodukte und Markendienstleistungen stehen für Qualität und heben sich von No-Name Produkten ab.
Wiedererkennbarkeit
Marken von Produkten einer Produktfamilie sollten wiedererkennbar einem Hersteller zugeordnet werden können (Beispiel: IKEA, Automobilindustrie)
Lizenz
Vielfach können eigene Marken nicht selbst genutzt werden. Um den Verfall der Marke durch Nichtbenutzung zu vermeiden, ist es sinnvoll, die Marke in Lizenz zu geben.
Werbung
Ein Schutzrecht kann auch unabhängig von seinem Einsatz als Verbietungsrecht für den Inhaber eine wertvolle Außenwirkung haben. Die Register bei den zuständigen Ämtern sind öffentlich zugänglich. Nicht nur die aktive Werbung mit Schutzrechten sondern auch der Blick in die Register vermittelt Dritten einen Eindruck über die Innovationskraft eines Unternehmens.
Wert
Marken stellen selbstständig handelbare Werte da. Im Falle eines Unternehmensverkaufs, einer Nachfolgeregelung oder auch einer drohenden Insolvenz können Marken bewertet werden.


STRATEGOmarke Agentur Symbolbild, Fotolia based

Kayser & Cobet

Partnerschafts-Gesellschaft (PartG)

Berlin Office

Am Borsigturm 9
D-13507 Berlin
+49 (0) 30 43 66 24-33

Hamm Office

Hesslerstraße 24
D-59065 Hamm
+49 (0) 2381-97 24-777

Lippstadt Office

Mühlenweg 3
D-59555 Lippstadt
+49 (0) 5261-94 48-98

Lemgo Office

Ostertorwall 22
D-32657 Lemgo
+49 (0) 5261-94 48-98

  • +49 30 43 66 24-33
  • info@patpoint.de
  • https://patpoint.de
  • Berlin
    Hamm
    Lippstadt
    Lemgo